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Deutschlands größte frühkindliche Bildungsinitiative, das „Haus der kleinen Forscher“, zog anlässlich ihres fünfjährigen Jubiläums positive Bilanz: Über eine Million Kinder in mehr als 19.000 Kitas kann die Stiftung seit Gründung mit ihren naturwissenschaftlich-technischen Angeboten erreichen. Auch die Ausweitung auf Grundschulen schreitet weiter voran: 52 Netzwerke starteten die bundesweite Ausbreitung der Angebote für sechs- bis zehnjährige Kinder. |
Bei Kindern schon früh die Begeisterung für Naturwissenschaften, Mathematik und Technik wecken und damit einen Beitrag zur Nachwuchssicherung in diesen Bereichen leisten – mit diesem Ziel wurde die Initiative „Haus der kleinen Forscher“ im Herbst 2006 gegründet. Seitdem ist sie auf Wachstumskurs: Mit der Unterstützung von derzeit 207 Netzwerkpartnern im gesamten Bundesgebiet erreicht sie fast die Hälfte aller Kitas in Deutschland. Für eine lückenlose Bildungsbiografie von der Kita bis zur Grundschule hat die Initiative ihre Angebote seit Beginn des Jahres auch auf Kinder zwischen sechs und zehn Jahren ausgeweitet.
Das „Haus der kleinen Forscher“ hat sich mittlerweile zur größten frühkindlichen Bildungsinitiative entwickelt, die es in Deutschland je gegeben hat.
Am 18.11.2011 feierte die Stiftung ihren Erfolg im Museum für Kommunikation in Berlin. Zusammen mit 200 anderen Netzwerkkoordinatoren aus ganz Deutschland durfte Inge Hitzenberger bei dieser Feier und bei der Netzwerkkonferenz dabei sein.
„Das ‚Haus der kleinen Forscher‘ schreibt eine beeindruckende Erfolgsgeschichte und zeigt uns, dass der Bildungsauftrag in den Kitas ernst genommen wird“, sagt Thomas Rachel, MdB, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung. „Ich bin davon überzeugt, dass wir mit dieser Initiative das Interesse von Mädchen und Jungen an Naturwissenschaften wecken, wachhalten und fördern können – und damit die Chancen auf gute Bildung erhöhen.“
Mehr dazu: Pressemitteilung des “Haus der kleinen Forscher” vom 18.11.2011



