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	<title>XperRegio &#187; Presseberichte</title>
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		<title>XperRegio beschließt Fortführung des Regionalmanagements</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Dec 2010 09:40:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>XperRegio News</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Lesen Sie mehr zu den Ergebnissen der Gesellschafterversammlung der XperRegio GmbH am 08.12.2010.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pressemitteilung 15.12.2010: </p>
<p>Zur Gesellschafterversammlung der XperRegio GmbH begrüßte Geschäftsführer Alfons Sittinger<br />
Vertreter/innen aus den 22 Mitgliedskommunen. Wichtiges Thema war der Dauerbrenner<br />
Breitbandausbau. Dazu hatte die Firma HPE, die von XperRegio mit der Begleitung des<br />
Auswahlverfahrens und der Markterkundung beauftragt war, die Firmen Telekom und Vodafone<br />
eingeladen, um neueste Informationen zu den Ausbaumöglichkeiten zu erhalten.<br />
Telekom Deutschland, vertreten durch Ralf Niepel und Reinhard Brandl, setzt beim Ausbau vor allem<br />
auf Glasfaser. Zu möglichst vielen Kabelverzweigern sollen Glasfaserkabel verlegt werden, um so die<br />
Reichweiten des schnellen Internet zu verlängern. Letztlich sei es aber eine Frage der<br />
Wirtschaftlichkeit, in welchen Gebieten diese Technik installiert wird. Dagegen favorisiert die Firma<br />
Vodafone ausschließlich die neue LTE-Technik, wie Martin Marks referierte. LTE ist eine funkbasierte<br />
schnelle Internetverbindung, ermöglicht durch ersteigerte Frequenzen im Rahmen der Digitalen<br />
Dividende. Derzeit werden Pauschalangebote für den privaten Verbraucher auf den Markt gebracht.<br />
Im nächsten Jahr sollen auch Angebote für Geschäftskunden aufgelegt werden.<br />
Planungssicherheit für die Kommunen, auch hinsichtlich der Zukunftsfähigkeit der gewählten<br />
Technik, kann im Moment kein Anbieter garantieren. So sind die Kommunen vor schwierige<br />
Entscheidungen gestellt: einerseits müssten schnelle Lösungen her, um keine Standortnachteile zu<br />
erzeugen, andererseits wolle man nicht in eine Technik investieren, die in wenigen Jahren dem<br />
gestiegenen Übertragungsbedarf nicht mehr genügt.<br />
Des Weiteren informierte Alfons Sittinger über den Umsetzungsstand beim BMU-Projekt<br />
„Energieeffiziente Maßnahmen“. 11 Kommunen hätten nun beschlossen, sich an diesem<br />
Maßnahmenpaket zu beteiligen. Allerdings habe es sich mittlerweile herausgestellt, dass eine<br />
europaweite Ausschreibung erfolgen müsse, was sicherlich nochmals zu Verzögerungen führen<br />
werde.<br />
Inge Hitzenberger gab einen Überblick über die Tätigkeit des Regionalmanagements. Als<br />
Schwerpunkte nannte sie unter anderem die Leaderprojekte und die MINT-Bildung. Die Förderung<br />
des Regionalmanagements durch EU-Mittel laufe im August 2011 aus. Eine Fortsetzung wäre<br />
möglich, wenn ein neuer Förderantrag beim bayerischen Wirtschaftsministerium eingereicht werde<br />
und die Kofinanzierung auch weiterhin von der XperRegio GmbH geleistet werde. Deshalb beantragte<br />
Alfons Sittinger, das Regionalmanagement um zwei Jahre zu verlängern und die nötigen Eigenmittel –<br />
Restmittel aus der laufenden Förderperiode – bereit zu stellen . Dies wurde einstimmig beschlossen.</p>
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		<title>Leader: Förderbescheide für drei neue Projekte sind da!</title>
		<link>http://www.xperregio.de/leader-forderbescheide-fur-drei-neue-projekte-sind-da/2010/06/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 11:06:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hitzenberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu einem Pressegespräch in der XperRegio Geschäftsstelle hatten Geschäftsführer Alfons Sittinger und Regionalmanagerin Inge Hitzenberger geladen. Die Stadt Simbach, der Markt Arnstorf sowie das Freilichtmuseum Massing stellten dort ihre soeben positiv beschiedenen Projekte vor.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Arnstorf</strong>. EU-Mittel zur Förderung unternehmerischer Aktivitäten und zur Schaffung neuer Arbeitsplätze in die Region zu holen, war und ist seit ihrer Gründung das Hauptziel von XperRegio. Die XperRegio-Nachfolge GmbH ist aber auch Ansprechpartner für LEADER, einem Programm der Europäischen Union, mit dem innovative Projekte im ländlichen Raum gefördert werden. Seit September 2009 laufen die Fäden für die Regionalförderung bei Inge Hitzenberger in der XperRegio-Geschäftsstelle in Arnstorf, Marktplatz 3, zusammen. Sie hat den Überblick über alle Maßnahmen und bringt mit den Antragstellern Projektideen bis zur Antragsreife.</p>
<p>Für drei Initiativen wurden vom LEADER-Programm der EU in den letzten Wochen insgesamt 418 921 Euro bewilligt, um damit innovative Projekte im Landkreis Rottal-Inn aufzubauen. Worum es sich handelt und welche Vorteile die Maßnahmen bringen, berichteten GmbH-Geschäftsführer Alfons Sittinger, Bürgermeister Günther Wöhl aus Simbach, Johann Kuchlbauer von der Finanzabteilung der Stadt Simbach und zuständig für die Wirtschaftsförderung sowie Dr. Martin Ortmeier, Leiter der niederbayrischen Freilichtmuseen Finsterau und Massing, bei einem Pressegespräch mit Leader-Manager Dr. Eberhard Pex vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in Landau, mit dessen Unterstützung bürokratische Hürden überwunden wurden.<br />
„Für Niederbayern stehen im Förderzeitraum bis 2013 bis zu 9,5 Millionen Euro zur Verfügung. Geld, über das die acht Aktionsgruppen selbst entscheiden und Initiativen ‚von unten’ fördern können“, so Dr. Pex. Er überbrachte auch die Nachricht von sehr guten Aussichten auf ein Weiterlaufen von LEADER ab 2014.<br />
Die Stadt Simbach am Inn will unter Berücksichtigung der demographischen Entwicklung und ihrer regionalen Besonderheiten mit ihrem Projekt, in das 213 300 Euro LEADER-Mittel fließen, unternehmerische Aktivitäten fördern und neue Arbeitsplätze schaffen. „Ein Zentrum für Gründer und innovative Unternehmen ist Teil eines Maßnahmenbündels, das die Stadt forciert“, berichtete Bürgermeister Günther Wöhl. Ein „Kümmerer“ (Geschäftsführer) soll die Zukunftspläne wachstumsorientierter Unternehmen analysieren, weitere Mitarbeiter einer kleinen Mannschaft dann Verbindungen zu internationalen Top-Partnern schaffen. „Mit diesen Maßnahmen wollen wir die vorhandene Gewerbestruktur ausweiten, Arbeitsplätze stabilisieren und neue hinzu gewinnen,“ betonte Wöhl.<br />
„Alle historischen Gebäude und die zugehörigen Außenflächen einer regen Nutzung für Bildung, Erholung und Unterhaltung zuführen“ &#8211; so umriss Dr. Martin Ortmeier das Projekt „Erlebnis Heilmeierhof“ im Freilichtmuseum Massing. Das Vorhaben, die Hofanlage mit einem Wasch- und Backhaus nach einem Bauplan von 1901 zu ergänzen, wird von LEADER mit 34 000 Euro unterstützt. Der Aufbau geschehe als Schaubaustelle, die Grundsteinlegung findet am 1. Juli statt, der Abschluss ist für Juni 2011 geplant. Die neuen Räume sollen auch Platz für Veranstaltungen bieten, durch die der pädagogische und heimatpflegerische Bereich des Museums stärken an den Mann und die Frau gebracht werden. Das Gesamtkonzept, von dem Ortmeier in dieser Förderperiode drei Viertel über die Bühne bringen will, sieht zudem den Ausbau des bestehenden Stadels zu einem saisonal nutzbaren Veranstaltungsraum für 120 Gäste sowie die Schaffung von Radlerunterkünften vor.<br />
Mit 172 000 Euro wird in Arnstorf die Schaffung eines Kulturzentrums im Unteren Schloss unterstützt. „Bereits jetzt befinden sich in dem Gebäude die Bücherei, Volkshochschule sowie ein Traditionsraum der KSK; mit einem Gesamtaufwand von 468 000 Euro entstehen im Dachgeschoss auf 300 Quadratmetern Proben- und Veranstaltungsräume für Musikschaffende einschließlich Fundus für das Mittelalterfest, Platz für Notenmaterial und Instrumente; auch die Kollbachtaler Trachtler finden hier eine Heimat“, stellte Alfons Sittinger das Projekt vor. Umbaubeginn ist im Herbst, Fertigstellung Frühjahr 2011. - cm</p>
<p><a href="http://www.xperregio.de/wp-content/uploads/2010/06/vilstal-leader-red-14.06.101.jpg" rel="lightbox[692]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-695" title="vilstal-leader-red-14.06.10" src="http://www.xperregio.de/wp-content/uploads/2010/06/vilstal-leader-red-14.06.101-300x170.jpg" alt="vilstal-leader-red-14.06.10" width="300" height="170" /></a></p>
<p><strong>Freuen sich über LEADER-Fördermittel</strong> für die   Region:  (von links) Johann Kuchlbauer und Bürgermeister Günther Wöhl (Simbach am  Inn), XperRegio-Regionalmanagerin  Inge Hitzenberger, Leader-Manager  Dr. Eberhard Pex, XperRegio-Geschäftsführer Alfons Sittinger und Dr.  Martin Ortmeier (Freilichtmuseum Massing).</p>
<p><strong> </strong></p>
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		<title>Im verrückten Chemielabor</title>
		<link>http://www.xperregio.de/im-verruckten-chemielabor/2010/03/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 10:58:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hitzenberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Realschüler auf Einladung der XperRegio an der Kinder-Uni - Experimente mit Magic Andy ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Arnstorf/Deggendorf.</strong> „Daheim würden wir so das Haus in die Luft sprengen“, rief die zwölfjährige „Studentin“ Martina mit großen Augen, als Magic Andy vor ihr Feuer spuckte. An diesem Nachmittag war in der Fachhochschule wieder einiges anders als an normalen Unterrichtstagen: Die Studenten waren jünger, ihre Reaktionen auf die „Vorlesung“ impulsiver und der Professor irgendwie ausgeflippter. Die Kinder-Uni, eine von der PNP unterstützte Vorlesungsreihe für Neun- bis Dreizehnjährige, stand dieses Mal unter dem Motto „Das verrückte Chemielabor“. Der freiberufliche Chemiker, Entertainer und Autor Dr. Andreas Korn-Müller zeigte, dass Wissenschaft feurig, explosiv und sogar magisch sein kann.</p>
<p><a rel="attachment  wp-att-504" href="http://www.xperregio.de/im-verruckten-chemielabor/2010/03/cimg7240_klein/"><img class="aligncenter  size-full wp-image-504" title="CIMG7240_klein" src="http://www.xperregio.de/wp-content/uploads/2010/03/CIMG7240_klein.jpg" alt="CIMG7240_klein" width="500" height="335" /></a></p>
<p>Fasziniert verfolgten 38 Kinder der 6. Klassen der Realschule Arnstorf die chemischen Hexereien. Auf Einladung des XperRegio-Teams waren sie zu Besuch in der Kinder-Uni. Das Interesse war so groß (90 Anmeldungen), dass die 5. Klassen auf einen anderen Termin vertröstet werden mussten.<br />
Seinen jungen Hörern offenbarte Dr. Korn-Müller, dass Milch nicht nur gut schmeckt, sondern auch als Zaubertinte einiges hermacht: Die Flüssigkeit einfach auf ein leeres Blatt Papier pinseln und weißen Pfeffer darüber streuen. Viele kleine „Studenten“ waren ziemlich ungläubig, als aus dem Nichts plötzlich ein Buchstabe nach dem anderen sichtbar wurde. Noch größer war die Begeisterung im Hörsaal, als Magic Andy vor den Augen der Mini-Studenten aus wenigen Zutaten Filmblut herstellte. Dieses kam in einer nachgestellten Kampfszene aus dem Kassenschlager „Fluch der Karibik“ auch gleich zum Einsatz, wobei Michael aus Arnstorf „Jack Sparrow“ doubeln durfte. Das Ergebnis: Ein „verletzter“ Magic Andy und viel rotes „Blut“ an seinem Arm.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-506" href="http://www.xperregio.de/im-verruckten-chemielabor/2010/03/cimg7268-2/"><img class="aligncenter size-full wp-image-506" title="CIMG7268" src="http://www.xperregio.de/wp-content/uploads/2010/03/CIMG72681.JPG" alt="CIMG7268" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Weniger „blutig“, dafür genauso spannend war das nächste Experiment des Chemikers: „Auf einem Tablett lasse ich nun einen Eisberg wachsen“, kündigte er an und vermischte Natriumacetat mit Wasser. Tatsächlich: Faszinierte Kinder in den Sitzreihen verfolgten, wie sich ein eiszapfenähnliches Gebilde mit jedem Tropfen Wasser ein Stück weiter emporhob. Sogar anfassen durften sie das Gebilde. „Aber das ist ja warm“, bemerkten die Hobby-Chemiker, „das kann kein Eis sein!“ Den schlauen Mini-Studenten kann man eben nichts vormachen, musste Magic Andy an dieser Stelle erkennen und gab zu, was eh bereits alle ahnten. Der Stoff kristallisiert, erklärte er. „Dann ist das ja derselbe Stoff wie bei den Taschenwärmern“, rief einer der schlauen Zuhörer und verschaffte sich mit dieser Erkenntnis Respekt.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-501" href="http://www.xperregio.de/im-verruckten-chemielabor/2010/03/cimg7270-2/"><img class="aligncenter size-full wp-image-501" title="CIMG7270" src="http://www.xperregio.de/wp-content/uploads/2010/03/CIMG72701.JPG" alt="CIMG7270" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Höhepunkt der Show war, als der promovierte Chemiker Pulver aus einem Röhrchen in eine Flamme pustete und für eine kurze Stichflamme sorgte. „Wow, cool“, riefen die aufgeregten Kinder aus dem Publikum. Drei von ihnen durften schließlich selbst noch Feuer spucken. Bärlappsporen aus Tibet &#8211; ihnen hatten die Kleinen die Reaktion zu verdanken. „Kaufen kann man das aber erst, wenn man 18 Jahre alt ist“, erklärte Magic Andy. Alle Versuche reicherte der Chemiker mit Informationen über die verwendeten Stoffe und deren Reaktion miteinander an. Gut, dass viele der kleinen Studenten ihren Block dabei hatten und alles fein säuberlich mit notierten.<br />
„Meine Schüler hatten großen Spaß“, zog Realschullehrerin Elisabeth Spann ein Resümee des Besuchs an der Kinder-Uni. Sehr schön fand sie, dass „die Kinder stark miteinbezogen wurden und einzelne unter Anleitung selber experimentieren durften“. Das Angebot der XperRegio, Schülern den Besuch der KinderUni zu ermöglichen, sei äußerst wertvoll, so Rektor Jürgen Böhm. In den technisch-naturwissenschaftlichen Fächern werde es in Deutschland in naher Zukunft erheblichen Bedarf an Nachwuchskräften geben. Da freue es ihn besonders, „wenn Schüler bei einer solchen Veranstaltung Feuer fangen.“ – ke</p>
<p style="text-align: right;"><em>Rottaler Anzeiger, 12.02.2010</em></p>
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		<title>Wie das Bild in die Kamera kommt</title>
		<link>http://www.xperregio.de/wie-das-bild-in-die-kamera-kommt/2010/01/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 16:10:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hitzenberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Rottaler Schüler auf Einladung der XperRegio an der Kinderuni Deggendorf]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Einladung des XperRegio-Teams fuhren 31 wissbegierige Schüler der Realschule Eggenfelden und der Volksschule Wurmannsquick zum &#8220;Studium&#8221; nach Deggendorf. &#8220;Kinderuni&#8221; so heißt eine regelmäßige Veranstaltungsreihe der dortigen Fachhochschule, in der Professoren und andere Fachleute versuchen, Kindern verständliche Antworten auf Fragen aus Alltag und Wissenschaft zu geben.</p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-413" title="kinderuni-1" src="http://www.xperregio.de/wp-content/uploads/2010/01/kinderuni-1-300x225.jpg" alt="kinderuni-1" width="300" height="225" />Schon während der Busfahrt erfuhren die Junior-Studenten, was eine Hochschule ist und was die Studenten dort den ganzen Tag tun. Nach einer kurzen Inspektion des Campus, also des Hochschulgeländes, strömten alle in den großen Hörsaal. Hier erklärte der im Optiklabor der Hochschule tätige Diplom-Ingenieur Christian Vogt den Neun- bis 13Jährigen, wie <em>i </em>eine Digitalkamera funktioniert. Die große Frage an diesem Abend: &#8220;Wie kommt das Bild in die Kamera?&#8221;</p>
<p>Die Schüler waren eifrig dabei. Sebastian Kotzias (10) zum Beispiel war voller gespannter Erwartung. &#8220;Dass ich was sehe und was anfassen kann&#8221;, erhoffte er sich. Anfassen kam zwar erst zum Schluss &#8211; da wurden dann Kameras, Farbfilter, Speicherkarten und Fototeile direkt untersucht &#8211; aber auch die ll1eotie sorgte für einige begeisterte &#8220;Oooohhs&#8221;. Zum Beispiel die Tatsache, dass es so kleine Kameras gibt, dass man damit in der Nase filmen kann. &#8220;Die sind dann so klein wie mein Fingernagel&#8221;, berichtete Vogt.</p>
<p>Der Kinderuni-Professor ging auch gewissenhaft auf weniger spektakuläre Themen ein. Ganz zu Beginn der Vorlesung erklärte er, wie eine Lochkamera funktioniert. Einfach ein Loch in eine Pappschachtel schneiden, dann kann man sehen, dass das ganze Licht hinten ankommt, wenn man zum kleinen Loch hineinleuchtet. Dann führte er chronologisch die Entwicklungen auf, die schließlich zu dem führen, was man heute in der Hand halten kann, der Digitalkamera.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-414" title="kinderuni-2" src="http://www.xperregio.de/wp-content/uploads/2010/01/kinderuni-2-300x225.jpg" alt="kinderuni-2" width="300" height="225" />Mit Zwischenfragen muss ein Kinderuni-Professor umgehen können. Immer wieder schnellte eine kleine Hand in die Höhe und Christian Vogt hielt inne. Er zeigte Bilder von den ersten Kameras und erntete damit erstauntes Gekicher. Auch die Geschichte, dass man früher mehrere Minuten lang stillsitzen musste, wenn man ein Foto von sich haben wollte, sorgte für Interesse.</p>
<p>Mit einem Bild von Bugs Bunny erklärte Vogt, was Pixel sind. Die Reaktion war eindeutig: &#8220;Das ist doch nur ein Hase&#8221;, war leicht enttäuscht zu hören. Deutlicher wurde das System, als Vogt mit dem Licht dreier bunter Taschenlampen an der Wand die Mischung von Farben demonstrierte. Das Fazit eines der kleinen Zukunftsoptiker: &#8220;Das war ein interessantes Thema.&#8221;</p>
<p>Auf der Heimfahrt ins Rottal staunten die XperRegio-Mitarbeiterinnen sowie Konrektor Franz Griebl nicht schlecht, wie viel Wissen die &#8220;Juniorstudenten&#8221; mit nach Hause nahmen. Und lnge Hitzenberger, die Leiterin der XperRegio-Geschäftsstelle, verspricht, die Besuche an der Kinderuni mit weiteren Schulen fortzusetzen, denn: „Eine wesentliche Aufgabe des Regionalmanagements ist es, eine bildungsfreundliche Umgebung zu schaffen, um in möglichst vielen jungen Menschen Funken zu zünden.&#8221;</p>
<p style="text-align: right;"><em>Rottaler Anzeiger 23.12.2009</em></p>
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		</item>
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		<title>„Erfolgreiche Unternehmen entstehen im Kopf“</title>
		<link>http://www.xperregio.de/erfolgreiche-unternehmen-entstehen-im-kopf/2009/11/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 07:57:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hitzenberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Landau.  Das XperRegio-Team organisierte am Freitag in der Stadthalle einen außergewöhnlichen Vortrag mit Prof. Dr. Günter Faltin zum Thema "Erfolgreich gründen -  es geht auch anders". Der Wirtschaftsprofessor an der Freien Universität Berlin, erfolgreicher Unternehmer und Träger des Deutschen Gründerpreises 2009, verblüffte mit seinen Thesen, die unkonventionelle Wege der Unternehmensgründung aufzeigten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-405" title="Vortrag von Prof. Faltin" src="http://www.xperregio.de/wp-content/uploads/2009/11/25-11-faltin-253x300.jpg" alt="25-11-faltin" width="253" height="300" /><span><strong>Landau.</strong> Das <span>XperRegio</span>-Team organisierte am Freitag in der Stadthalle einen außergewöhnlichen Vortrag mit Prof. Dr. Günter <span>Faltin</span> zum Thema &#8220;Erfolgreich gründen -  es geht auch anders&#8221;. Der <span>Wirtschaftsprofessor</span> an der Freien Universität Berlin, erfolgreicher Unternehmer und Träger des Deutschen Gründerpreises 2009, verblüffte mit seinen Thesen, die unkonventionelle Wege der <span>Unternehmensgründung</span> aufzeigten. </span><br />
<span><span>Entrepreneurship</span>-Professor Dr. Günter <span>Faltin</span> musste bereits öfter zusehen, wie eine tragfähige Idee für eine Kleinunternehmer-Existenz an der Unfähigkeit der Existenzgründerberatung scheiterte. <span>Faltins</span> Urteil klingt hart, ist aber fundiert. In der deutschsprachigen wissenschaftlichen Literatur wie auch in der Gründungsberatung stünden die betriebswirtschaftlichen Probleme im Vordergrund, kritisiert <span>Faltin</span> mit der Konsequenz, dass die Gründung eines Betriebs in erster Linie als technisch-<span>instrumenteller</span> Vorgang behandelt wird. Deshalb gibt es Ratgeber mit Checklisten und Tabellen <span>zuhauf</span>, aber kaum Inspirierendes, um Ideen zu finden und Geschäftsmodelle zu erfinden. </span><br />
<span>Das ist die Lücke, in die <span>Faltin</span> stößt. Er denkt <span>Unternehmensgründung</span> neu von der Idee, nicht von der Umsetzung her. Erfolgreiche Unternehmen entstehen im Kopf&#8221;, meinte <span>Faltin</span>. Im Gegensatz zu industriellen Zeiten, als die Gründung hohen Kapitaleinsatz erforderte, rücke heute die Idee in den Mittelpunkt. &#8220;Konzept-kreative Gründungen“ nennt er Gründungen, die nicht auf einem Patent oder einer technischen Erfindung, sondern auf einem innovativen Konzept beruhen. So hat <span>Skype</span> etwa das Telefonieren über das Internet nicht erfunden, sondern eine vorhandene Technologie marktfähig gemacht. E-Buero war nicht der erste und einzige Anbieter von Bürodienstleistungen via Internet, schwang sich aber zum Marktführer auf. Auch <span>Faltins</span> eigene Firma, die Teekampagne, basiert auf einer einfachen Idee: Warum wird Kaffee in 500-Gramm-Packungen verkauft und Tee nur in 100-Gramm-<span>Beutelchen</span>? Diese Frage führte <span>Faltin</span> dazu, einen Versandhandel mit Tee in Großpackungen aufzubauen. Keine Erfindung, keine besonders geniale Idee, aber erfolgreich. Heute ist die Teekampagne das größte Teeversandhaus in Deutschland und der größte Importeur von <span>Darjeeling</span>-Tee weltweit. Dafür hat er den diesjährigen Deutschen Gründerpreis erhalten.</span><br />
<span>„Von den Funktionen ausgehen, statt den Konventionen zu folgen&#8221;, beschreibt der Professor sein Rezept. Bestehendes in Frage stellen, Dinge neu denken. Und wenn man eine Idee hat, diese durcharbeiten, bis ein ausgereiftes Konzept entwickelt ist. So radikal wie mit dem betriebswirtschaftlichen Ansatz bricht <span>Faltin</span> auch mit einem anderen Dogma, dem vom Unternehmer als Alleskönner, der sich in allen Facetten seines Geschäfts gleichermaßen gut auskennen muss. <span>Faltin</span> denkt, dass ein Unternehmer heute nicht mehr alles selbst machen und können muss. Ob Büro; Buchhaltung, Verpackung und Versand, es gibt fast alles als Dienstleistung auf dem Markt.</span><br />
<span>Der erreichte Stand der Arbeitsteilung macht es möglich, Unternehmen aus Komponenten zusammenzufügen. Modulares Gründen, das ist <span>Entrepreneurship</span> für Jedermann. Das dritte Dogma, das der kämpferische Professor vom Sockel stößt, ist die Ansicht, dass man zum Unternehmer geboren sein müsse. Nein, jeder könne eine erfolgreiche Firma gründen, hält <span>Faltin</span> dagegen. Und ermuntert dazu, es zu tun, denn nie waren die Bedingungen, eigene Ideen erfolgreich umzusetzen, so günstig wie heute.</span></p>
<p style="text-align: right;"><em><span><span>Landauer</span> Zeitung 25.11.2009</span></em></p>
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